Unsere Referenzen

Referenzen: bessere Raumakustik in Praxen und Büros

Hier sehen Sie, wie wir in einer Zahnarztpraxis, einer Physiotherapiepraxis und in Büroräumen den Nachhall gesenkt haben. Jedes Projekt beginnt bei uns mit einer Analyse vor Ort. Danach planen wir Akustikbilder, Deckenabsorber, Wandabsorber oder Stellwände so, dass sie hörbar wirken und optisch zum Raum passen, und montieren sie selbst.

Zahnarztpraxis: Akustikbilder an Wand und Decke

Für diese Zahnarztpraxis haben wir Akustikbilder mit eigenen Motiven bedrucken lassen und sie an den Wänden sowie in der vorhandenen Rasterdecke montiert. Die Bilder schlucken den Nachhall und wirken dabei wie eine ganz normale Wandgestaltung. Für Patienten wird der Besuch ruhiger, für das Praxisteam der Arbeitstag weniger anstrengend.

Physiopraxis: Deckenabsorber und 3D-Wandabsorber

In der Physiotherapiepraxis PhysioPlus hängen runde Schallabsorber von der Decke, an den Wänden sitzen 3D-Absorber mit räumlicher Struktur. Zusammen senken sie den Nachhall, sodass Gespräche zwischen Therapeut und Patient leichter fallen und die Behandlung in ruhiger Atmosphäre stattfindet. Ganz nebenbei sind die Absorber ein gestalterischer Blickfang.

Büro: Deckenabsorber und Stellwände

In diesen Büroräumen hängen rechteckige Schallabsorber von der Decke und senken den allgemeinen Raumhall. Akustik-Stellwände zwischen den Arbeitsplätzen halten zusätzlich den Direktschall von Telefonaten und Gesprächen ab. Ihr Team kann sich besser konzentrieren, und Besprechungen bleiben gut verständlich.

Häufige Fragen zur Raumakustik

Ein Projekt läuft bei uns in vier Schritten ab: Bedarfsanalyse, Messung, Konzept und Montage. Zuerst klären wir, wie Sie den Raum nutzen und was Sie stört. Dann messen wir vor Ort nach DIN 18041 unter anderem Nachhallzeit und Sprachverständlichkeit. Aus den Messdaten entsteht ein Akustikkonzept, das genau zeigt, wo welche Schallabsorber hängen sollen. Zum Schluss montieren wir die Elemente fachgerecht in Ihren Räumen.

Welche Schallabsorber in eine Arztpraxis passen, hängt von Raumgröße, Oberflächen und Nutzung ab. Deshalb geben wir eine konkrete Empfehlung erst nach der Analyse vor Ort.

Bewährt haben sich in Praxen vor allem:

  • Deckenpaneele oder abgehängte Absorber: Sie nutzen die meist freie Decke und senken den Hall im ganzen Raum.
  • Bedruckte Akustikbilder: Sie wirken in Wartezimmer und Flur wie Wandschmuck und dämpfen zugleich den Schall.
  • 3D-Wandabsorber: Sie bringen Struktur an die Wand und reduzieren Reflexionen dort, wo Gespräche stattfinden.

Ja, unsere Akustikbilder lassen sich mit Motiven bedrucken, die zu Ihrem Raumkonzept passen. So fügt sich die Schalldämpfung in Ihre Einrichtung ein, wie bei der Zahnarztpraxis oben. Auch Deckenpaneele und Stellwände gibt es in verschiedenen Farben und Formen.

Wenn ein Raum hallt, liegt das an zu vielen schallharten Oberflächen wie Beton, Glas, Fliesen oder Parkett, die den Schall wie ein Pingpong-Ball hin und her werfen. Um den Hall zu stoppen, müssen Sie diese Schallwellen absorbieren oder brechen.

Da Decken meist komplett kahl sind, sind Deckenpaneele die effektivste Methode gegen allgemeinen Raumhall. Auch Akustikwandpaneele eignen sich gut zur Raum-Schalldämpfung. Dabei ist es wichtig, sie auf Augen- bzw. Ohrhöhe zu platzieren. Besonders effektiv ist es, sie an den Wänden anzubringen, die sich direkt gegenüberliegen.

Hallt es bei Ihnen auch?

Wir schauen uns Ihren Raum an, messen die Akustik und zeigen Ihnen, mit welchen Schallabsorbern er spürbar ruhiger wird. Im Beratungstermin klären wir gemeinsam, was Ihr Raum braucht.